Es gibt Phasen, in denen sich deine Yoga-Praxis verändert.
Nicht, weil man plötzlich mehr kann – sondern weil man beginnt, anders hinzuhören.

Nicht, weil man plötzlich mehr kann – sondern weil man beginnt, anders hinzuhören.
Früher ging es oft darum, eine Haltung „gut“ zu machen. Stabil zu stehen, tiefer zu kommen, vielleicht auch ein Stück weiter als beim letzten Mal. Heute ist das für mich nicht mehr entscheidend.
Was sich verändert hat, ist der Blick nach innen.
Ich merke schneller, wann mein Körper müde ist. Wann Spannung da ist, die nicht durch „mehr Dehnung“ gelöst werden will, sondern durch weniger. Durch Ruhe. Durch Atem.
Meine Praxis ist langsamer geworden. Unaufgeregter. Und ehrlich gesagt auch unspektakulärer.
Aber genau darin liegt etwas, das ich früher übersehen habe:
Sie wirkt nachhaltiger.
Es geht nicht mehr darum, wie eine Haltung aussieht. Sondern darum, wie sie sich anfühlt – und was sie in mir auslöst. Auf die psychische und physische Reaktion meines Körpers.
Vielleicht ist das kein Fortschritt im klassischen Sinne.
Aber es ist eine Form von Klarheit, die bleibt.
Und genau das ist es, was ich heute in meiner Praxis suche und auch dir vermitteln möchte.
So führt deine Yoga Praxis dich in ein inneres Erleben und lässt dich auf jedes Ebene wachsen.

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